Archiv der Kategorie: Aktionswochen gegen Antisemitismus

»Voller Entsetzen aber nicht verzweifelt«

– Szenische Lesung mit Robert Stadlober und Thomas Ebermann

Robert Stadlober und Thomas Ebermann spielen und lesen Mihail Sebastians Tagebücher 1935-44

Lesung_Plakat

Die erst vor wenigen Jahren veröffentlichten Tagebücher von Mihail Sebastian erhielten begeisterte Kritiken u.a. von Philip Roth, Arthur Miller und Claude Lanzmann. Robert Stadlober, Thomas Ebermann und Berthold Brunner haben eine szenische Lesung aus den Tagebüchern erstellt. Sebastian schildert eindrucksvoll die politischen Verhältnisse der 30er und 40er Jahre in Rumänien. Als Literaturkritiker, Autor und Übersetzer in der KünstlerInnenszene von Bukarest erlebt er die Zuspitzung der antisemitischen Propaganda und den Terror der faschistischen »Eisernen Garde«. Einige seiner engen FreundInnen werden zu überzeugten AnhängerInnen des Faschismus.

Mihail Sebastian beschreibt die sich steigernden antisemitischen Maßnahmen der Regierung des Marschalls Antonescu minutiös, von der Erhöhung der Mieten für Jüdinnen und Juden und der Beschlagnahme seiner geliebten Ski und des Radiogeräts, bis zu den Razzien und Deportationen. Die Tagebücher bieten einen Blick in den Alltag aus Diskriminierung und Furcht, aber auch in Momente der Hoffnung und literarischer Leidenschaft. »Voller Entsetzen aber nicht verzweifelt« weiterlesen

Aktionswochen gegen Antisemitismus in Freiburg

PlakatIm Gedenken an die Reichspogromnacht finden im November die von der Amadeu Antonio Stiftung veranstalteten Bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus statt. DIKA e.V. unterstützt eine Veranstaltungsreihe  der Anarchistische Gruppe Freiburg, sowie einen Vortrag  des AK Ideologiekritik (Die Marxsche Fetischkritik & die Kritik des Antisemitismus) an der Universität in Freiburg.
Die Veranstaltungsreihe der Anarchistische Gruppe Freiburg, findet  im Zeitraum vom 10. November bis zum 19. November mit einem Workshop und drei  organisierten Vorträgen statt und gehört zu dem umfangreichen Programm der Bundesweiten Aktionswochen. Den Flyer für die Aktionswochen in Freiburg findet ihr hier.

Link:  Anarchistische Gruppe Freiburg und Veranstaltungskalender

Programm der Veranstaltungsreihe

Workshop: Einführung in die Kritik des Antisemitismus

Referent: Lothar Galow-Bergemann
 Datum & Ort: 12. November, 20 Uhr, Universität Freiburg Raum 1221

Im Zuge des wiederaufflammenden Konfliktes zwischen der radikal-islamistischen Hamas und dem Staat Israel kam es in ganz Europa zu einer Welle offen antisemitischer Manifestationen, Angriffen auf Synagogen, jüdische Einrichtungen und als Juden ausgemachte Menschen. Antisemitismus ist in Deutschland jedoch nicht nur eine Einstellung, die von Islamisten oder Neo-Nazis geteilt wird. So stimmten 2011 bei einer Umfrage einer Forschergruppe aus Bielefeld rund 13% der Befragten der Aussage „Juden haben in Deutschland zu viel Einfluss“ zu. Ein latenter Antisemitismus lässt sich bei etwa 20% der deutschen Bevölkerung feststellen. Auch Äußerungen deutscher Publizisten und Zeitungen (wie der Süddeutschen Zeitung) werden regelmäßig als antisemitisch eingestuft.
Offen antisemitische Parolen wie „Juden ins Gas“ sind einfach als solche zu erkennen. Doch warum sind auch Sprüche wie „Kindermörder Israel“ oder „Apartheidstaat Israel“ als antisemitisch zu klassifizieren?
In dem Workshop wollen wir uns fragen: Was kennzeichnet den (modernen) Antisemitismus? Ist Antisemitismus nur eine Form von Rassismus oder etwas qualitativ Anderes? Welche theoretischen Erklärungsversuche gibt es zum Antisemitismus? Und schlussendlich: Was können wir gegen Antisemitismus tun?

Vortrag und Diskussion: Was ist israelbezogener Antisemitismus? – Betrachtungen nach den judenfeindlichen Hasskundgebungen des letzten Sommers

Referent: Lothar Galow-Bergemann
 Datum & Ort: 12. November, 20 Uhr, Universität Freiburg Raum 1221

Wie wenig Antizionismus von Antisemitismus trennt, wurde selten so deutlich wie während der antiisraelischen Massenaufmärsche dieses Sommers, die in Sprechchören „Tod den Juden!“ forderten. Die selbstgerechte deutsche Mehrheitsgesellschaft wusste sofort, dass der Antisemitismus lediglich durch „die Türken“ bzw. „den Islam“ importiert ist. Schließlich, davon bleibt sie felsenfest überzeugt, hat sie aus der Shoah mehr gelernt als die Juden, weshalb ihre mit Hingabe gepflegte „Israelkritik“ nie und nimmer irgend etwas mit Antisemitismus zu tun haben kann. Diese Gewissheit gehört auch zu den Basics einer pseudokritischen Linken, die viel mehr Mainstream ist, als sie glaubt.
Doch wer eben noch in „internationalistischer Solidarität“ zusammen mit offenen Hamas-Fans gegen Israel demonstriert hatte, bekam nun ein faustdickes Problem. Wie um alles in der Welt sollte man sich von den Propagandisten des Judenmords abgrenzen? Heraus kamen Verschwörungsphantasien und skurrile Statements, die weniger überzeugend ausfielen denn je. In welcher Situation befinden sich Juden und der jüdische Staat und warum befördert den Antisemitismus, wer „gegen den Zionismus“ demonstriert?

Lothar Galow-Bergemann schreibt u.a. für konkret, Jungle World und emmaundfritz.de

 

 

Vortrag: „Antisemit, das geht nicht unter Menschen!“ – Anarchistische Positionen zu Antisemitismus, Zionismus und Israel

Referent: Jürgen Mümken
 Datum & Ort: 15. November, 19 Uhr, Strandcafé (Adlerstraße 12 / Grether Gelände)

Eine freiheitliche, sozial gerechte Gesellschaft kann nur dann erreicht werden, wenn zuvor auch eine der ältesten Gruppenfeindschaften der Menschheitsgeschichte, der Antisemitismus, der im letzten Jahrhundert durch den deutschen Nationalsozialismus zum schlimmsten Menschenverbrechen der Geschichte geführt hat, in den Köpfen und Herzen aller Menschen dauerhaft beseitigt wird.
In dem Vortrag wird ein Ritt durch die Geschichte anarchistischer Positionen zu Antisemitismus, Zionismus und Israel gemacht: von anarchistischen Antisemiten und den Kampf gegen Antisemitismus, von der Dreyfus-Affäre, über die antijüdischen Pogrome in Russland zur Shoah, von einem anarchistischen Zionismus über die Kibbuz-Bewegung zum Staat Israel, von Bubers Bi-Nationalismus über eine anarchistische Pro-Israel-Haltung zu Anarchist against the war. Es gab und gibt nicht die anarchistische Position zu Zionismus und Israel. Jürgen Mümken stellt in seinem Vortrag die verschiedenen Positionen in ihrem jeweiligen Zeitkontext dar.

Jürgen Mümken ist Herausgeber von “Antisemit, das geht nicht unter Menschen!” Anarchistische Positionen zu Antisemitismus, Zionismus und Israel Band 1 & 2, Edition AV 2013/2014

 

Vortrag: Kommunistische Arbeiterbewegung und Antisemitismus

Referent: Olaf Kistenmacher 
Datum & Ort: 19. November, 20 Uhr, Universität Freiburg Raum 1221

Es ist unübersehbar, dass die sozialistische und kommunistische Linke des 19. und frühen 20. Jahrhunderts den Antisemitismus unterschätzt und falsch gedeutet hat. Judenfeindschaft galt als ein Ablenkungsmanöver der herrschenden Klasse, um die Arbeiterschaft zu spalten, und als eine unbewusste Form des Antikapitalismus. August Bebel wird die Aussage zugeschrieben, beim Antisemitismus handle es sich um einen „Sozialismus der dummen Kerls“. So lehnte die SPD wie auch die später die KPD einerseits Judenhass ab und bekämpfte offen antisemitische Parteien. Andererseits versuchte insbesondere die KPD in den 1920er Jahren wiederholt, an das vermeintliche antikapitalistische Potenzial des Judenhasses anzuknüpfen. „Wer gegen das Judenkapital aufruft, meine Herren, ist schon Klassenkämpfer, auch wenn er es nicht weiß“, mit dieser Argumentation wollte Ruth Fischer, 1924 Vorsitzende der KPD, im Krisenjahr 1923 völkische Studierende für die KPD gewinnen.
Der Vortrag beschäftigt sich mit der Entstehung dieses spezifischen Antisemitismus von links und endet mit der Frage, inwieweit eine subtile Form der Judenfeindschaft auch bei den stalinistischen „Säuberungen“ 1936-38 eine Rolle spielte.

Olaf Kistenmacher, Historiker aus Hamburg, promovierte über antisemitische Aussagen in der Tageszeitung der KPD, „Die Rote Fahne“, zur Zeit der Weimarer Republik. Aktuelle Veröffentlichung: Zum Teufel mit Stalin. Die Moskauer Prozesse von 1936 bis 1938, in: Jungle World 22, 28. Mai 2014.

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Pro und kontra Antisemitismus?: Zum Komplex Antisemitismus in den Medien

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen gegen Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung wird Leo Fischer über das Thema: Pro und kontra Antismitismus?: Zum Komplex Antisemitismus in den Medien am 7. November in Pforzheim referieren.

Leo Fischer kam 1981 auf die Welt und hat es seither jeden Tag bereut. Um sich abzulenken, studierte er in Berlin und Lausanne Literatur und Philosophie. Seit 2006 ist er ständiger Mitarbeiter des Satiremagazins TITANIC, dem er von 2008 bis 2013 als Chefredakteur zu Diensten war.

Die Wochenzeitung Der Freitag lobte Fischers Arbeiten als „Dreck“, als „Gegenteil von allem, was schön und gut und wahr ist“. Papst Benedikt XVI. verklagte ihn wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte; der CSU-Abgeordnete Thomas Goppel wollte ihm die „Lizenz zum Schreiben“ entziehen. Politisch engagiert sich Fischer im Bundesvorstand der Partei „Die PARTEI“ als Mitglied ohne Geschäftsbereich; 2013 trat als Bundestagskandidat im Wahlkreis Frankfurt am Main II an. Von 2009 bis 2013 war er Gastgeber der monatlichen „TITANIC Peak Preview“ im Frankfurter „Club Voltaire“ und erschüttert seither in wechselnden Formationen die Lesebühnen des Landes.

Fischer ist Kolumnist der Jungle World, des Neuen Deutschland und von watson.ch; er schreibt regelmäßig für die Satireseite der Taz. Sein erstes Buch, „Generation Gefällt mir“ (Lappan 2012) ist eine schonungslose Abrechnung mit seiner Generation, sich selbst und überhaupt allem. Als Mitherausgeber der „TITANIC-Bibel“ (Rowohlt Berlin 2013) betätigte er sich als Religionsstifter, als Koautor der „Fröhlichen Hundegeschichten“ (mit Leo Riegel, Eichborn 2014) als Welpenflüsterer.

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Die Marxsche Fetischkritik & die Kritik des Antisemitismus

Dr. Stephan Grigat, Wien
Do 11.12. 20 Uhr
Ort: HS 1015 (kurzfristige Änderungen beachten)
Kollegiengebäude I, Uni Freiburg

In dem Vortrag soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern die Marxsche Wert- und Fetischkritik die Grundlage für eine Kritik des modernen Antisemitismus sein kann, ja muss. Inwiefern kann ausgehend von der Wertformanalyse im Marxschen Kapital gezeigt werden, dass Antisemiten in einer wahnhaften Projektion im „jüdischen Prinzip“ und seinen Verkörperungen gesellschaftliche und individuelle Widersprüche, Ambivalenzen und Krisenerscheinungen bekämpfen. Vor dem Hintergrund der Marxschen Ausführungen zur Selbstmystifizierung der Gesellschaft soll gezeigt werden, inwiefern der Antisemitismus die Biologisierung und Personalisierung des real Abstrakten kapitalakkumulierender Ökonomie betreibt.

Stephan Grigat ist Lehrbeauftragter an den Universitäten Wien und Graz, Autor von Fetisch und Freiheit. Über die Rezeption der Marxschen Fetischkritik, die Emanzipation von Staat und Kapital und die Kritik des Antisemitismus (ça ira 2007) sowie von Die Einsamkeit Israels. Zionismus, die israelische Linke und die iranische Bedrohung (Konkret 2014).

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der der Reihe „Schein der Wirklichkeit – Wirklichkeit des Scheins. – Ideologiekritik in der Postmoderne“ des AK Ideologiekritik an der Universität Freiburg statt.

Befreite Gesellschaft und Israel – Über das Verhältnis von Kritischer Theorie und Zionismus

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Vortrag von Stephan Grigat
12.11.2013 im Komma Esslingen

Während die Studierenden Ende der 1960er-Jahre in den Nachfolgestaaten des Nationalsozialismus nach einem kurzen Erschrecken über ihre Eltern meinten, es sei eine prima Idee, dem „Volke zu dienen“ und einige sich gleich von den palästinensischen Fedajin ausbilden ließen, ahnten die nach Frankfurt zurückgekehrten Theodor W. Adorno und Max Horkheimer schon früh, wohin dieser deutsche Aufbruch führen würde und setzten dagegen die Solidarität mit den prospektiven Opfern. Diese Solidarität führte zwar nicht dazu, die Bedeutung des Zionismus in vollem Ausmaß zu erfassen, aber sie implizierte ganz selbstverständlich die Solidarität mit Israel als Zufluchtsstätte für alle vom Antisemitismus Bedrohten.

Der Zionismus ist die unmittelbare Antwort sowohl auf den europäischen als auch auf den arabischen und islamischen Antisemitismus. Wie ist das zwangsläufig im Zionismus existierende Spannungsverhältnis zwischen Universalismus und aufgezwungenem Partikularismus zu fassen? In welchem Verhältnis stehen zionistische Emanzipation und eine kritische Theorie der Gesellschaft? Was meint der von Adorno formulierte kategorische Imperativ, alles Handeln und Denken im Stande der Unfreiheit so einzurichten, dass Auschwitz oder Ähnliches sich nicht wiederhole, angesichts der Bedrohung durch das iranische Regime, sunnitische Islamisten und ihre europäischen Förderer? Und warum versetzen allein schon diese Fragestellungen und die Bezugnahme auf die Kritische Theorie deutsche Liberale dermaßen in Rage, dass sie all ihre Propagandakünste aufbieten, um gegen die „Wirren der Dialektik“ und „falsche Freunde Israels“ zu wettern.

Stephan Grigat ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien, hat an der FU Berlin promoviert und war Forschungsstipendiat in Tel Aviv. Er ist Herausgeber von „Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert“ und „Feindaufklärung & Reeducation. Kritische Theorie gegen Postnazismus & Islamismus“, Autor von „Fetisch & Freiheit. Über die Rezeption der Marxschen Fetischkritik, die Emanzipation von Staat und Kapital & die Kritik des Antisemitismus“ und Mitherausgeber von „Der Iran. Analyse einer islamischen Diktatur & ihrer europäischen Förderer“ sowie „Iran im Weltsystem. Bündnisse des Regimes & Perspektiven der Freiheitsbewegung“.

Banner IsraelSoliBanner

Liebe Admins, Blogger und Israelfreunde,

für das anstehende IsraelSoliCamp in Hüll (siehe hier) haben wir jetzt, dank freundlicher Hilfe auch ein Banner.
Wir wuerden uns freuen, auch wenn ihr selbst nicht kommt einen kleinen Link auf euren Blogs zur Veranstaltung zu sehen.

Ansonsten sehen wir uns auf dem IsraelSoliCamp vom 3.12.-5.12 in Hüll (bei Hamburg).
Wer sich selbst einbringen möchte, anmelden oder noch Infos haben will kann all das auf:

http://israelsolicamp.mixxt.org/ tun

url: http://dikaev.files.wordpress.com/2010/11/banner.jpg

(Hochkantformat wird nachgeliefert)

IsraelSoliCamp 2010

Das IsraelSoliCamp ist Teil der

 

IsraelSoliCamp 2010

Fr., 3. bis So., 5. Dezember 2010

in Drochtersen-Hüll / bei Hamburg

Das IsraelSoliCamp wird vom 3. bis 5. Dezember soll in Hüll (bei Hamburg) als Workshop- und Vernetzungs-Event mit BarCamp-Charakter (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp) statt finden. Wie bei anderen BarCamps (auch „Un-Konferenzen“ genannt), sind dabei alle teilnehmenden Personen aktive GestalterInnen und nicht bloß passive ZuhörerInnen. Die Workshops, Vorträge, Sessions und sonstigen Inhalte des IsraelSoliCamps werden nicht vorgegeben, sondern können und sollen von allen Teilnehmenden eingebracht werden.

Die Teilnahme an den jeweiligen Angeboten ist optional und das Camp bieten zudem Raum, informelle Gespräche zu führen, ob während der Sessions, bei Kaffee und Kuchen oder einer Party am Samstagabend. Neben vielen anderen Programmpunkten wird es die Möglich- keit geben, den Film „The Case for Israel“ mit Alan Dershowitz zu sehen und zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist zum einen ein inhaltlicher Austausch über Themen rund um Israel, den Nahostkonflikt sowie über die Bekämpfung von Antisemitismus und Antizionismus. Zum anderen soll das IsraelSoliCamp zur Vernetzung von israelsolidarische Gruppen und Einzelpersonen (z.B. Blogger_innen, Journalist_innen) beitragen. Das IsraelSoliCamp ist dabei gruppen- und konfessionsübergreifend konzipiert und parteiunabhängig.

Unter http://israelsolicamp.mixxt.org/ können sich Interessierte über das IsraelSoliCamp informieren, sich an der Vorbereitung und inhaltlichen Planung beteiligen und vorab austauschen. Mitarbeit und Ideen für die konkrete Ausgestaltung der Veranstal- tung sind ausdrücklich gewünscht. Eine Anmeldung (http://abc-huell.de) ist unbedingt notwendig. Teilnahmebeitrag: 45,-€ (35,- € ermäßigt) inkl. Unterkunft und Vollverpflegung. Weitere Informationen, Kontakt- und Austauschmöglichkeit sind auf unser Webseite zu finden.

Veranstalter:

* ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V. – abc-huell.de

* DIKA – Verein zur Förderung des Deutsch-Israelischen Kulturaustauschs e.V. – dikaev.wordpress.com

* Hamburg für Israel – hamburgfuerisrael.wordpress.com

* Freundeskreis der Bezalel Academy of Arts & Design Jerusalem in Deutschland e.V

Termin: 03.-05.12.2010

Teilnahmebeitrag: 45,-€ (35,- € ermäßigt) inkl. Unterkunft und Vollverpflegung.

ANMELDUNG AUF DER WEBSEITE DES ABC.